Dienstag, 29. September 2020

Von zwei Herzen und einer Hoffnung

Corona, Flugzeug, Quarantäne, Reisen, Freunde, Familie und vieles mehr. Spannender kann das Leben nicht sein. Wir lieben dieses Leben. Doch in den letzten Monaten war es auch für uns anstrengend. Wir sind froh, nun einige Monate in Deutschland zu verbringen. Es ist schön, Familie und Freunde in der "Heimat" zu sehen und einfach mal einen Tapetenwechsel zu haben. Heimat ist ja immer so ein Wort, das man füllen muss. Malawi ist uns ja auch zur "Heimat" geworden. Wenn wir im Januar nach Malawi zurückreisen, dann wird es sich ähnlich anfühlen. In unserer Arbeit ist es, denken wir, normal, dass man zwei Herzen in der Brust trägt. 

Trotz Corona ist unser Reisedienst gut gefühlt und wir freuen uns, viele von euch zu sehen und von unserer Arbeit zu berichten. Es ist genial, was Gott in den letzten Jahren bewirkt hat. Trotz einiger Tiefschläge, blicken wir dankbar auf einen gesegneten zweiten Term zurück. Wir konnten durch Predigten Menschen Mut machen. Wir konnten einige Pastoren ermutigen und neue Impulse geben. Wir konnten Christen eine Wegstrecke begleiten und ihnen neue Hoffnung geben. Auch wir wurden von unseren malawischen Freunden ermutigt und konnten im Glauben und in unserer Persönlichkeit reifen.

Jetzt beten wir, dass Gott uns auf den vielen Reisen bewahrt und dass Gott unsere Vorträge, Impulse und Veranstaltungen segnet.

In Jesus,

eure Müllers 

 
Gespräche mit der Leitung unserer Partnerkirche

 
Predigt bei einer Evangelisation
 
Homeschooling in Malawi - Sarah hat einen guten Job gemacht

 
Ein Wasserfall in Malawi! Es ist ermutigend, "Gott schenkt uns voll ein und möchte unsere Leere oder Sehnsüchte mit Gutem füllen, das von ihm kommt"! Kann es Besseres geben?
                                      ... auch wenn der Weg mal holprig und uneben scheint, Gott ist da!

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